Samstag, 24. Januar 2009

Fest der Bekehrung des Hl. Paulus

Vom Saulus zum Paulus

Kurzvita: Saulus war der Sohn eines jüdischen Pharisäers in Tarsus in der heutigen Türkei. Er besaß das römische Bürgerrecht. Mit 18 oder 20 Jahren war er Schüler der Tempelakademie in Jerusalem, wo er sich zum Rabbiner ausbilden ließ. Gleichzeitig entwickelte er einen enormen Hass auf die junge christliche Kirche, in der er eine gesetzesbrecherische Sekte und eine tödliche Bedrohung des Judentums sah. Auf dem Weg nach Damaskus hatte er eine Vision, in der ihm Christus als der Gekreuzigte erschien. Erblindet stürzte er zu Boden und musste nach Damaskus geführt werden, wo er durch die Hände Ananias' wieder sehend wurde und die Taufe empfing. Von nun an war er als Apostel unterwegs, den Glauben vor allem bei den Heiden zu verkünden. Um das Jahr 61 kam er nach Rom, wo er von Kaiser Nero verfolgt und im Jahr 67 schließlich hingerichtet wurde.

Biografische Daten:
10 - Geburt des Saulus in Tarsus
30 - Besuch der Tempelakademie in Jerusalem
während dieser Zeit Teilnahme an der Steinigung des Stephanus
33/36 - Aufbruch zur Christenverfolgung nach Damaskus
auf dem Weg dorthin Christuserscheinung
Taufe in Damaskus durch Ananias
anschließend drei Jahre Leben als Eremit in Arabien
Rückkehr nach Damaskus und Flucht nach Jerusalem
44 - Missionsreise mit Barnabas nach Antiochia
46 - erste der drei großen Missionsreisen nach Kleinasien, Mazedonien und Griechenland
61 - Reise nach Rom
67 - Hinrichtung unter Kaiser Nero


Aus Saulus war Paulus geworden. Dieser ging zunächst für drei Jahre in die arabische Wüste, um zu sich zu finden. Als er wieder nach Damaskus zurückkehrte und in der Synagoge vom auferstandenen Messias predigte, wurden die Juden aus Damaskus zornig und trachteten ihm nach dem Leben. Im Dunkel der Nacht flüchtete Paulus aus der Stadt, in der er selbst einst die Christen zu verfolgen suchte. Um seine Flucht so lange wie möglich unbemerkt zu lassen, ließen ihn seine Freunde in einem Korb an einem Seil die Stadtmauer hinunter.

Paulus begab sich nach Jerusalem, wo er den Kontakt zur christlichen Urgemeinde suchte. Barnabas führte ihn in die Schar der Jünger ein und stellte ihn Petrus vor. Später nahm er ihn auch auf verschiedene Missionsreisen mit, unter anderem nach Antiochien. Beim Apostelkonzil in Jerusalem trat er vehement dafür ein, dass auch Nicht-Juden getauft werden dürften.

Große Missionsreisen bestimmten in den Folgejahren das Leben des Paulus: In Kleinasien, Mazedonien und Griechenland verkündete er das Wort Gottes. Nicht immer wurde er dabei mit Freundlichkeit empfangen. Doch geduldig ertrug er auch Peitschenhiebe und Steinwürfe. Im Jahr 61 kam er nach Rom, wo er gemeinsam mit Petrus die Frohe Botschaft zu verkünden suchte. Kaiser Nero jedoch verfolgte alle Christen, ließ sie foltern und verurteilte Paulus ebenso wie Petrus zum Tode. Während Petrus kopfüber gekreuzigt wurde, erlitt Paulus als Bürger Roms den Tod durch das Beil.

Freitag, 23. Januar 2009

Die Telefonhilfe - Der erste Schritt zur Lösung Ihres Problems

Die Telefonhilfe der Deutschsprachigen Gemeinschaft VoG
stellt sich vor

24 Stunden täglich - anonym, vertraulich, gebührenfrei


Was ist "Telefonhilfe" ?

Jeder Mensch kann unvermutet in eine Lebenskrise geraten. Oft ist dann die Telefonhilfe die einzige Möglichkeit, jemanden zu finden, mit dem man sprechen kann. Für manche und manchen ist sie buchstäblich die letzte Rettung.

Wer sich etwas von der Seele reden will, findet bei der Telefonhilfe Menschen, die zuhören, die sich einlassen, die raten und helfen. Anonym und vertraulich. Die Telefonhilfe kann Probleme nicht lösen. Aber sie kann vielleicht dabei helfen, dass Anrufende es selbst schaffen. Wer seine Probleme in Worte fassen muss, sieht sie klarer. Im Gespräch können Anrufende menschliche Nähe, Zuwendung und Anstoß zu neuem Lebensmut erfahren. Wo es nötig und gewünscht ist, können die Mitarbeitenden der Telefonhilfe auf weitere, spezielle Hilfsangebote verweisen.

Indem jemand zuhört, antwortet, nachfragt, erleben sich viele wieder als lebendig und entdecken, dass Kräfte in ihnen stecken. Oft ist das der erste Schritt zur Problemlösung.

Anonymität
Niemand, der anruft, wird nach seinem Namen gefragt. Jede und jeder kann anonym bleiben. Die Rufnummer der Anrufenden erscheint bei uns nicht im Display. Da das Telefonat gebührenfrei ist, wird es später nicht in der Telefonrechnung aufgeführt. So bleibt ein Anruf bei uns auch im Umfeld der Ratsuchenden verborgen.

Verschwiegenheit
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht.

Erreichbarkeit rund um die Uhr
Die Telefonhilfe ist Tag und Nacht erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen.

Offenheit
Die Telefonhilfe ist offen für alle Problembereiche, für alle Anrufenden in ihrer jeweiligen Situation.

Kompetenz
Die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonhilfe sind sorgfältig ausgewählt, gut ausgebildet und werden durch regelmäßige Supervision begleitet.

Ideologiefreiheit
Auf die Anrufenden wird weder konfessioneller noch politischer oder ideologischer Druck ausgeübt.

Kostenfreiheit
Für die Ratsuchenden entstehen keine Kosten. Die anfallenden Gesprächsgebühren übernimmt die Deutschspachige Gemeinschaft Belgiens.

Mitarbeiter/innen
Etwa 40 Frauen und Männer arbeiten bei der Telefonhilfe, ehrenamtlich, ohne Bezahlung, in ihrer Freizeit, oft zusätzlich zu Haushalt und Beruf. Sie verstehen ihr Engagement als die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen für den Nächsten und damit für die Gesellschaft.


Die Telefonhilfe sucht freiwillige, ehrenamtliche Mitarbeiter/Innen
Wer mitmachen möchte sollte:
• bereit sein eine Ausbildung mitzumachen
• sich für mindestens 2 Jahre engagieren
• teilnehmen an monatlichen Weiterbildungen und Supervisionen
• Zeit, Telefon und Raum zur Verfügung stellen


Falls Sie Interesse an dieser Arbeit haben, kontaktieren Sie die Telefonhilfe per Post oder Email

Telefon: 108

Telefonhilfe der DG
Postfach 34
4780 St. Vith

Sekretariat Tel: 080 22 15 75

Email: telefonhilfe@telefonhilfedg.org

Donnerstag, 22. Januar 2009

Die Berufung der Jünger

Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm. Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben. Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon-, Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne -, dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat (Mk 3,13-19)

Heute stellt uns der Evangelist Markus die zwölf Apostel vor. Jesus erwählt sie im Rahmen einer feierlichen Berufungszene auf einem Berg. Der Berg, der nicht namentlich genannt wird, erinnert an den Berg Sinai, dort wo das alttestamentliche Gottesvolk der zwölf Stämme ins Dasein gerufen wurde. Dort am Berg sinai schloss Gott einen Bund mit seinem Volk und legte ihm sein Gesetz vor.

Mit der Berufung der Zwölf legt Jesus nun den Grundstein für eine neue Heilsgemeinde. Er beruft die zwölf:
1. weil er sie bei sich haben und unterweisen will und
2. um sie auszusenden, damit sie sein Werk fortsetzen.

Sie waren sehr verschiedene Persönlichkeiten, diese zwölf Männer; wir wissen aus den Evangelien, dass sie sich oft nicht einig waren, Konkurrenz und Rivalität gab es auch bei ihnen. Bei aller Verschiedenheit der Zwölf damals, bei aller Unterschiedlichkeit der einzeln Christen heute, alle verbindet eins, Christus, der Herr.

Wenn wir diese Woche besonders um die Einheit der Christen beten, geschieht es aus einem guten Grund.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Besuch in der Beschützenden Werkstätte

Die Priester des Dekanats St. Vith und Büllingen besuchten am Montag die Beschützende Werkstätte Meyerode (BW). Seit 36 Jahren steht der Mensch mit einer Behinderung im Mittelpunkt dieses Sozialbetriebes. Inzwischen finden dort über 80 behinderte Menschen eine ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten angepaßte Beschäftigung.

Die BW hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem konkurrenzfähigen Unternehmen entwickelt, wobei der Unterschied zu anderen Firmen hauptsächlich darin besteht, dass dort überwiegend Personen mit Behinderung arbeiten. Die Zuschüsse der Dienststelle für Personen mit Behinderung welche die BW erhält, dienen dazu die durch die verschiedenen Beeinträchtigungen verursachte Leistungsminderung auszugleichen.

Die Tätigkeiten gliedern sich in sehr unterschiedliche Bereiche: Druckerei, Rufbus, Montage, Luftballondruck, Elektromontage sowie der Verkauf von Haushaltsprodukten sind die Abteilungen, die den Firmen oder auch den Privatpersonen ihre Dienste anbieten.


• Rufbus - Ein neuer Dienst der BW: Menschen mit eingeschränkter Mobilität werden von uns zu Hause abgeholt, zum gewünschten Zielort gefahren und wieder nach Hause gebracht. Ein individueller Dienst ohne vorgegebenen Fahrplan.




Druckerei - Hier finden behinderte Menschen ihren Platz vor allen Dingen in der Fertigung von Geschäftsdrucksachen, Plakate, Familiendrucksachen, Formulare, Lose und, und...
... das alles ein- und mehrfarbig bis Format A3.







Luftballondruck - ideale Handarbeit für behinderte Menschen. Jährlich werden zwischen 2 und 3 Millionen Luftballons bedruckt- Tendenz steigend





Die Montageabteilung - beschäftigt die größte Anzahl an behinderten Personen. Hier werden sowohl kleine Plastikteile zusammengebaut, als auch Elektroschalttafeln bestückt und verkabelt. Unter Anleitung fachkundiger Abteilungsleiter entstehen hier erstaunliche Resultate.



Fertigungsarbeiten - feine Nacharbeiten lassen sich meist nur per Hand erledigen: Entgraten, Abbürsten, Säubern, Isolieren ... Hier kann der behinderte Mitmensch gut helfen.







Von Haus zu Haus unterwegs für unsere Behinderten: Die BW liefert Haushaltsprodukte in alle Ortschaften der fünf belgischen Eifelgemeinden





Kerzenverkauf - Die BW bietet jetzt auch verschiedene Kerzen, Opferlichte, Stumpenkerzen, 7-Tage-Brenner ... an. Die Auswahl ist groß. Neu jetzt: "Fotokerzen". Hierbei wird vom Kunden ein Motiv, etwa das der Kirche, als Foto geliefert. Das Motiv wird dann auf die Kerze übertragen.




Weiter Auskünfte erteilt die Beschützende Werkstätte Meyerode
klicken Sie auf das Bild


Dienstag, 20. Januar 2009

Als Gottes Kind geschaffen

Lass dir sagen,
was du dir selbst nicht sagen kannst:
Von Ewigkeit bist du erwählt,
gewollt und angenommen.
Lass dir schenken,
was du dir selbst nicht geben kannst:
Von Gott bist du geliebt,
begabt und reich gesegnet.
Lass an dir geschehen,
was du selbst nicht machen kannst:
Mit Gnade bist du beschenkt,
beseelt und jederzeit umgeben.
Lass dich erinnern an all das,
was du so leicht vergessen kannst:
Als sein geliebtes Ebenbild
bist du als Gottes Kind geschaffen.
Paul Weismantel

Heiliger des Tages: Sebastian

Von vielen Bildern und Statuen her kennen wir ihn, den heiligen Sebastian, der meist mit Pfeilen am ganzen Körper dargestellt wird.In der Legende heißt es, dass es der Heilige Sebastian am Ende bis zum Hauptmann in der Leibgarde des Kaisers Diokletian brachte. Als man allerdings bemerkte, dass er Christ war, ordnete der Kaiser seine Erschießung an. Diese Marter hat der heilige Sebastian jedoch überlebt und er hat sich erneut zu Christus bekannt. Daraufhin wurde er mit Keulen zu Tode geprügelt.

Trotz des Martyriums hat der Meister Bourdichon den Heiligen mit einem Ausdruck großer Gelassenheit und im festen Vertrauen darauf, dass der Glaube über das körperliche Leid triumphieren wird, dargestellt. Deshalb richtet sich sein Blick zum Himmel. Die die Szene umgebende ruhige Meereslandschaft trägt zu dieser Gefasstheit bei.

Mitte des 15. Jahrhunderts setzte sich bei der Darstellung des Heiligen der jugendliche Typ durch, wobei er mit nacktem Oberkörper zum Zeitpunkt des Martyriums gezeigt wurde. In der italienischen Renaissance wurde er in der Tat am häufigsten fast ohne Kleidung wie auf dieser Szene dargestellt.

Im Mittelalter war der Heilige Sebastian ungemein beliebt. Dies hatte mit der Macht zu tun, die man ihm – in einer Zeit, in der die Epidemien die Bevölkerung dezimierten - gegen die Pest zuschrieb. Sein Patrozinium begeht an diesem Wochenende die Pfarre Steffeshausen, die neben dem hl. Petrus noch den Hl. Sebastian zu ihrem Kirchenpatron zählt. Die Pfarre Thommen verehrt den hl. Sebastian ebenfalls als Kirchenpatron, hat dieses Fest aber schon am vergangenen Wochenende begangen.

Montag, 19. Januar 2009

Erwachsen werden im Glauben

Erwachsen - und der Glaube in den Kinderschuhen?

„Religion und Kirche haben vielfach eine ähnliche Funktion wie die Petersilie auf dem Schnitzel: Sie dienen der Garnierung oder als ‚Trösterchen‘. Glaube als Trostpflaster, als viel zu klein gewordene Kinderschuhe, die man zwar zur Erinnerung aufhebt, die aber für den Alltag praktisch keine Bedeutung mehr haben? Wie steht es mit uns Erwachsenen und unserem Glauben?

Gibt es Fragen, die Dich bewegen, die Dich nicht mehr loslassen und auf die Du nie eine richtige Antwort bekommen hast? Fragen, die Du auch Deiner besten Freundin oder Deinem besten Freund nicht stellen könntest?

AKE (Kirchliche Organisation für Erwachsenenbildung) bietet demnächst einen umfassenden Glaubenskurs an!

Natürlich verlangt es eine gewisse Überwindung, sich während 8 Wochen Zeit für seinen Glauben zu nehmen und an 9 Abenden zusammenzukommen, um gemeinsam auszutauschen und zu beten!

Es lohnt sich aber auf jeden Fall!!!

Der Kursus wird jeweils am Dienstagabend stattfinden
(20.00-22.00 Uhr):
- DI 10. März
- DI 17. März
- DI 24. März
- DI 31. März
- DI 07. April
- DI 14. April
- DI 21. April
- DI 28. April
- DI 05. Mai

Nähere Auskünfte demnächst auf dieser Internet-Seite.

Wort für den Tag 20. Januar



Gesegnet
der Mann, der
auf
den Herrn sich
verlässt
(Jer 17,7)




Die intelligenteste Art zu leben besteht darin, die eigene Existenz in die Hand Gottes zu legen. Er ist Liebe und will unser Bestes. Wer zu ihm eine Beziehung des Vertrauens aufbaut, der ist gesegnet, der hat Freude und Fülle für sein Leben gefunden.

Ist da eine ausweglose, verworrene Situation und ich kann nichts tun ... dann will ich mich ganz auf das konzentrieren, was Gott im Augenblick von mir erwartet: Studium, Hausarbeit, Gebet, für die Kinder da sein ... Für das andere wird Gott sorgen. Er wird die Leidenden stärken und aus vertrackten Situationen einen Ausweg zeigen. So wird das Leben zu einer „Arbeit zu zweit“, zu einer Teamarbeit mit Gott. Dieses gegenseitige Vertrauen wirkt Wunder. Wir werden feststellen, dass er es viel besser gemacht hat, als wir es gekonnt hätten.

Sonntag, 18. Januar 2009

Weltgebetswoche


Vom 18. bis 25. Januar begeht die Katholische Kirche mit den anderen christlichen Kirchen in aller Welt die Gebetswoche für die Einheit der Christen.

Die Ursprünge der Weltgebetswoche, an der sich weltweit Christen unterschiedlichster Konfessionen beteiligen, gehen bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück. 2009 steht sie unter dem Motto "Dann füge beide zu einem einzigen Holz zusammen, sodass sie eins werden in deiner Hand" (Ez 37, 15-19, 22-24a).

Jesus hat sich nur eine Herde gewünscht, aber im Laufe der Jahrhunderte hat es viele Trennungen und Spaltungen gegeben, weil Menschen glaubten die alleinige Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Wir wissen aber auch, es gibt viele Wege zu Gott und wir dürfen den Evangelischen und den Orthodoxen oder Anglikanischen Christen die gute Absicht doch nicht absprechen, Christus nachzufolgen.

Nicht auf die Sprache im Gottesdienst kommt es an, auch nicht auf den Ritus, sondern einzig und allein auf das hörende Herz, das bereit ist Jesu Botschaft nicht nur zu hören, sondern auch zu verinnerlichen und zu leben.

Wenn es auch schwer sein mag, Veränderungen hinsichtlich einer Einheit herbeizuführen, ich lade euch ein diese Woche zusammen mit den evangelischen und orthodoxen und anglikanischen Christen und allen Menschen guten Willens für die Einheit im Glauben zu beten.