Samstag, 21. März 2009

Sonntag, 22. März, Kreuzweg in Dürler

"Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach." (Math. 16, 24)
Vor drei Jahren haben die Dorfbewohner von Dürler ein Schmuckstück in ihrem Dorf geschaffen: den Kreuzweg. Seitlich der Kirche entlang, bis hinauf zur Marienkapelle windet sich der Kreuzweg mit seinen vierzehn Stationen. Die ruhige Lage lädt dazu ein, diesen Weg zu gehen im stillen Gebet oder auch in der Betrachtung des Leidens unseres Herrn.
Am Sonntag 22. März lädt die Ortschaft zum gemeinsamen beten des Kreuzwegs ein.

Seit drei Jahren versammelt sich die Pfarrgemeinde Dürler an einem Nachmittag in der Fastenzeit, um sich das Geschehen der letzten
Etappe des irdischen Lebensweges des GOTTESSOHNES in Erinnerung zu rufen und mitzuerleben. Ebenso in jedem Jahr, um den Spuren JESU zu folgen, "der sein Kreuz trug und zur sogenannten Schädelhöhe hinausging, die auf hebräisch Golgota heisst". (Joh. 19, 17)

Ursprung und Bedeutung des Kreuzweges

Ursprung Jerusalem

In den meisten katholischen Kirchen sind an den Seitenwänden gut sichtbar 14 Kreuzwegbilder angebracht. Mehr oder weniger kunstvoll stellen sie einzelne Szenen aus der Leidensgeschichte Jesu dar, angefangen von der Verurteilung durch Pilatus bis zur Grablegung. Während der Kreuzwegandacht gehen Gläubige einzeln oder in Gruppen durch die Kirche und bleiben vor jedem Bild stehen, sie machen "Station", wie man sagt, und betrachten jede Szene im Gebet. Heute findet man die Bilder oder "Stationen" oft eng nebeneinander gehängt. Manchmal wird der Kreuzweg überhaupt nur in der Kirchenbank sitzend oder kniend gebetet. Das war nicht immer so. Seinen Ursprung hat der Kreuzweg im religiösen Leben der Christen in Jerusalem. Diese machten sich schon im Altertum immer wieder auf den Weg, um betend und singend die Orte des Leidens und Sterbens ihres Herrn nachzugehen.


14 Stationen
An diesen Prozessionen nahmen auch viele Pilger und Pilgerinnen aus dem Abendland teil. Später baute man für jene Gläubigen, die nicht ins Heilige Land pilgern konnten, Kalvarienberge in ihrer Heimat oder richtete - gleichsam als Miniaturausgabe - Kreuzwegstationen in den Kirchen ein. Inhalt und Zahl der Stationen variierten im Lauf der Geschichte.Die heute üblichen 14 Stationen verdanken wir dem spanischen Franziskanermönch Antonius Daza (17. Jh.). Weltweite Verbreitung erlangte diese Form des Kreuzweges durch den hl. Leonhard v. Porto Maurizio (1676 -1751), ebenfalls Franziskanermönch und eifriger Volksmissionar in Italien. Dieser begeisternde Barockprediger soll selbst 576 Kreuzwege errichtet haben.

Heilsamer Störfaktor?
Ist der Kreuzweg noch modern? Tun seine Bilder des Leidens nicht unnütz weh? Oder ist er gerade heute, wo uns von allen Plakatwänden riesige Bilder eine Welt voller Lust und Schönheit vorgaukeln, in der Leid, Schuld und Tod verdrängt werden, ein wichtiger "Störfaktor"? Kreuz und Kreuzwegbilder zeigen uns auf alle Fälle die andere, die dunkle Seite des Menschseins. Und sie zeigen uns jenen Gott, der freiwillig mit uns auch ins Dunkel und durch das Dunkel geht - bis es licht wird. So lassen moderne Künstler den Kreuzweg manchmal in eine 15. Station, in ein Osterbild münden: "Jesus ist auferstanden". Gott kann aus jedem Karfreitag einen Ostersonntag blühen lassen. Dieser Glaube trägt auch heute. (Karl Veitschegger)

Freitag, 20. März 2009

Fastenaktion Miteinander Teilen




Nicht vergessen!


An diesem Wochenende in allen Gottesdiensten:

Fastenaktion

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Astronomischer / kalendarischer Frühlingsanfang 2009

Am 20. März 2009 um 12:43 (MEZ) ist der Frühlingsanfang aus kalendarischer Sicht. Die Sonne überschreitet den Äquator auf ihrem Weg in Richtung Norden. Dieser Zeitpunkt ist also der Frühlingsbeginn auf der Nordhalbkugel der Erde. Tag und Nacht sind bei dieser sogenannten März-Tagundnachtgleiche genau gleich lang (12h). Bis zum Herbst steht die Sonne über der Nordhalbkugel und sorgt für die warmen Jahreszeiten Frühling und Sommer.

Der Frühlingsbeginn, also der Anfang der Jahreszeit Frühling, kann entweder astronomisch, meteorologisch oder phänologisch (nach dem Entwicklungsstand der Pflanzen) bestimmt werden. Meteorologisch liegt der Frühlingsanfang auf der Nordhalbkugel der Erde am Monatsanfang, am 1. März.

Phänologisch teilt sich der Frühling in Mitteleuropa in drei Phasen:

* Vorfrühling: Vom Blühbeginn der Schneeglöckchen und der Haselnuss, bis die Salweidenkätzchen pollengelb sind.
* Erstfrühling: Vom Blühbeginn der Forsythie und Laubaustrieb der Stachelbeere bis zum Blühbeginn der Birnbäume.
* Vollfrühling: Vom Blühbeginn der Apfelbäume und des Flieders bis zum Blühbeginn der Ebereschen und des Wiesenfuchsschwanzes.

Der phänologische Frühlingsbeginn wechselt nicht nur je nach der geografischen Länge und Breite, sondern auch nach der Höhe, nach den großen Klimagebieten und auch je nach kleinräumigen Klimaverhältnissen. So beginnen die einzelnen Frühlingsphasen in geschützten Lagen der Städte oft wesentlich früher als auf freiem Felde.

Der Frühling bewegt sich im Bergland langsam die Hänge hinauf, wobei er an den Südhängen früher als an den Nordhängen ist.

Der Vollfrühling beginnt in Europa im Südwesten Portugals bei Faro Ende Februar und zieht weiter nach Nordosten, wo er etwa am 20. April mit dem Oberrheintal Deutschland erreicht. Danach zieht er im flachen Lande zügig weiter bis nach Finnland, das er Ende Mai erreicht. Er benötigt etwa 90 Tage für die Strecke von etwa 3.600 Kilometer. Er zieht also mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 40 Kilometer pro Tag durch Europa.

Donnerstag, 19. März 2009

Wort Gottes für den Tag - Freitag, 20.März 2009

Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.(Joh 3,16-17)

Im Evangelium hören wir Jesus erklären: „ Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern durch ihn gerettet wird“.

Ja, diese Liebe Gottes ist so überraschend wie unbegreiflich. Einen Menschen lieben wir, weil er uns gefällt, weil er zu uns passt, weil wir von ihm fasziniert sind. Das ist sehr einfach und fällt uns leicht. Gott aber liebt uns »einfach so«, obwohl wir ehrlicherweise zugeben müssen, dass da manches in unserem Leben ist, was Gott nicht gefällt. Warum wir dennoch »einfach so« geliebt werden, wissen wir nicht. Wir können nur darüber staunen. Jesus hat während seines irdischen Lebens diese Liebe vorgelebt. Er hat gerade die Menschen aufgerichtet, die als Sünder galten, und er hat ihnen den Weg zu neuem Leben geöffnet.

Wenn es uns gelingt, dieser Göttlichen Liebe zu vertrauen, uns in dieser Liebe zu bergen, aus dieser Liebe zu leben, können wir selbst in der Liebe wachsen - und einander spüren lassen, dass wir geliebt sind, auch dann, wenn wir meinen, es am wenigsten zu verdienen ...

Mittwoch, 18. März 2009

Josef - "Randfigur" der Heilsgeschichte?

Erinnern Sie sich noch an Ihre Weihnachtskrippe zu Hause - oder an Krippendarstellungen in verschiedenen Kirchen? Wo stand dort die Krippenfigur des heiligen Josef? Wo haben Sie ihn entdeckt oder wo hat er bei Ihnen seinen Platz?

Ich nehme an, er befand sich eher im Hintergrund, im Schatten des Jesus-Kindes und hinter dem Rücken der Gottesmutter Maria, etwa in der Nähe von Ochs und Esel.

Es ist ungewöhnlich, dass in der Kirchengeschichte ein Mann zugunsten einer Frau in ihrem Schatten steht und im Dunkel bleibt- trotz seiner Heiligsprechung und Würdigung als Schutzpatron der gesamten Kirche durch Papst Pius IX. im Jahre 1870: ich meine Josef, einen Nachkommen des israelitischen Königs Davids, den Ehemann der jungen Frau Maria, den Bauhandwerker und Zimmermann aus Nazaret in Galiläa, dessen Namensfest wir am 19. März begehen.

Die Heilige Schrift erwähnt nur selten seinen Namen, in der Weihnachtskrippe und bei den Heiligenlegenden tritt er eher in den Hintergrund. Beiläufig erfahren wir seinen Beruf als Bauhandwerker und Zimmermann.

Seine Persönlichkeit tritt ganz hinter das zurück, was seine Berufung durch Gott gewesen ist: Jesu Pflegevater und Marias Ehemann. Er ist ein Mann am Rande, ein Mann im Schatten von Jesus und Maria, ein Mann der schweigenden Fürsorge. Und trotzdem: Josef ist einen kleinen Schritt aus der Dunkelheit seiner Lebensgeschichte herausgerufen worden und ins Licht der Heilsgeschichte getreten. Er tritt - wenn auch nur kurz - vom Rand ins Rampenlicht und verkörpert ohne große Worte die Fürsorge und das Vertrauen Gottes in uns Menschen.

So wurde aus Josef ein heiliger Josef- und sein Fest feiern wir heute. Wir bringen darin zum Ausdruck, dass unsere christliche Berufung nicht die ist, möglichst immer im Rampenlicht und Mittelpunkt zu stehen, sondern immer wieder zu entdecken, welche Aufgabe Gott mir zugewiesen hat, auch wenn diese Aufgabe eher im Schatten oder am Rande geschieht.

Dienstag, 17. März 2009

Ein Fasten, das zu Gott führt

Ich faste ungern. Als Novizin – Schwester in der Ordensausbildung – hatte ich mal an einer Heilfastenwoche während der Fastenzeit teilgenommen. Nur Tees, selbstredend ohne Zucker, einmal am Tag eine Gemüsebrühe, langsam schlürfen. Jeder sagte mir: „Das ist nur die ersten Tage schwer, dann wird es besser und dann sogar richtig gut, dein Geist wird wach und du bist voller Energie.“ Nichts wurde gut. Zwar erwachte mein Geist, aber nur um zu bemerken, wie oft in unseren täglichen Gebeten von Essen die Rede ist:„Brot vom Himmel hast du uns gegeben.“ Das fiel mir vorher nie so auf. Ich ertappte mich sogar dabei, dass ich einmal statt dem gewohnten „Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Hl. Geist“ am Ende eines jeden Psalms „Ehre sei dem Brötchen“ betete. Zum Glück nicht so laut, dass es meine Mitschwestern hörten. Sie sahen mich nur lachen – vielleicht dachten sie, wie gut so eine Fastenkur ist, wenn ich so fröhlich bin.
Seitdem habe ich an keiner Fastenwoche mehr teilgenommen. In der Fastenzeit nehme ich die Worte ernst, die mir an Aschermittwoch beim verteilen des Aschenkreuzes zugesprochen werden: „Kehr um und glaub an das Evangelium.“ Ich lese mehr in der Heiligen Schrift und versuche, mir mehr Zeit zum Gebet zu nehmen und netter zu Menschen zu sein, bei denen es mir sonst schwerfällt.
MEHR statt WENIGER, damit ich Gott wieder ein Stück näher komme und IHM nahe sein kann, wenn wir die Tage des Leidens und der Auferstehung feiern. Ab und zu verzichte ich auch auf das eine oder das andere, aber mehr aus dem Geist heraus, meine eigenen Ideale des Verzichts und der Einfachheit wieder in den Blick zu nehmen und zu erneuern. Erneuerung der Liebe zu Gott – das ist ein Fasten, das zu MEHR führt.

Impuls für den Tag


"Die Tür steht offen,
mehr noch das Herz!"

(Mönchsgruß)



Mit diesem Gruß hießen Mönche schon vor dem 12. Jahrhundert Wanderer willkommen. Sie öffneten ihm mit diesen Worten nicht nur die Klosterpforte, sondern auch ihr Herz. Damit
drückten sie die "Gastfreundschaft aus dem Geist der Liebe Christi" aus.


Was bedeutet für mich "Gastfreundschaft"?
- Welche Botschaft steckt für mich in dieser Begrüßungsformel?
- Wo mache ich die Tür auf für die, die mich brauchen?




Zum Weiterdenken:


Ich lade jemanden ein, den ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Ich drücke meine Freude über das bevorstehende Wiedersehen in besonderer Weise aus und gestalte z. B. eine Einladungs- oder Begrüßungskarte.

(Aus "Ohne Gleichen" Fastenheft der Kath. Landbevölkerung Bayern e. V., 2009, S. 35)

Montag, 16. März 2009

Misereor Fastenaktion 2009

"Die Natur ist ein Geschenk Gottes. Wir Menschen sind nicht da, um sie zu zerstören, sondern wir müssen sie erhalten " sagt Alfredo Manimba, Bauer auf den Philippinen.


Die Fastenaktion 2009 von Miteinander Teilen mit dem Motto


ERNÄHRUNG SICHERN - SCHÖPFUNG BEWAHREN

thematisiert die Bedrohung der Ernährungssicherheit durch den Kliniawandel. Für die Partnerorganisationen von Miteinander Teilen bildet die Emährungssicherheit von Landarbeiter und Bauernfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika eine zentrale Herausforderung.


Von den weltweit 1,2 Milliarden Menschen, die extrem arm sind, leben drei Viertel auf dem Land. Es ist nicht zu verstehen, dass gerade dort, wo Nahrungsmittel angebaut werden, die Menschen hungern. Mehr als 900 Millionen Menschen hungern weltweit!
Genau so wenig zu verstehen ist es, dass diejenigen, die am wenigsten die Umwelt und das Klima belasten, nämlich die Kleinbauem und Landarbeiter, am meisten tinter dem Klimawandel leiden.

Es gibt unzählige Materialien und Veranstaltungsvorschläge, um in Schulen, Jugendgruppen, Pfarren, Vereinigungen alter Art
(Landwirte(innen), Solidaritätsgruppen etc) das Motto Ernährung sichern- Schöpfung bewahren konkret fassbar und durch Solidaritätsaktionen erlebbar zu machen. Natürlich unterstützen wir Sie gerne dabei und kommen auf Anfrage auch in Ihre Pfarre, Schule, Gruppe ...

Sonntag, 15. März 2009

Bitte warten!

Ob der kleine Kaktus, der auf dem Blumenständer steht, je blühen wird? Wenn ich ihn richtig pflege, ihn an den passenden Platz stelle, nicht zu viel oder zu wenig gieße: Wird er dann einmal blühen? Ich brauche Geduld und muss ihm vielleicht auch gut zureden.

Kakteen und Blumen brauchen Geduld. Noch viel mehr Geduld brauche ich für mich selber, um mich zu entwickeln oder mir etwas abzugewöhnen. Geduld brauchen wir auch im gegenseitigen Miteinander. Geduld braucht auch Gott mit uns. Hören wir was Jesus dazu sagt:

Er erzählte den Jüngern dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine. Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen? Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen. (Lk 13,6-9)
Dieser Weingärtner hat eine außergewöhnliche Geduld mit seinem Feigenbaum. Denn bislang trug er keine Früchte. Noch einmal will er sich mit ihm Mühe geben: ihn düngen und um ihn herum umgraben, damit Feuchtigkeit hinabsickern kann. Diese Geduld hatte auch der Besitzer. Denn er schaute treu jedes Jahr nach, wie es mit Früchten steht, die zu ernten wären. Im Gleichnis geht es Jesus nicht um einen Baum, sondern um Gott und um den Menschen. Der Baum ist Bild und Vergleichspunkt, um damit Gottes Geduld mit dem Menschen zu verdeutlichen. Gott hat viel Geduld mit uns. Jeder neue Tag ist eine neue Chance uns mehr zu Gott hin zu wenden, unser Leben an seiner Weisung, an seinem Wort auszurichten und Früchte zu bringen.

Es scheint manchmal so, als ob Gottes Geduld mit uns grenzenlos sei. Im Vergleich dazu stößt meine Geduld schnell an Grenzen: vor der roten Ampel werde ich gleich ungeduldig. Die zwei Minuten, die ich warten muss, kommen mir wie eine Ewigkeit vor. Komme ich auf der Landstraße mal nicht so richtig voran schreie ich gleich: „Lauter Sonntagsfahrer vor mir“. An der Kasse im Supermarkt ärgere ich mich, weil die Kassiererin sich meiner Ansicht nach viel zu lange mit der Kundin vor mir unterhält. „Weiß die blöde Gans denn nicht was ich heute noch alles vorhabe“?

Viele andere Geduldsproben im Alltag begegnen uns. Aber vielleicht schaffe ich die Schritte zur Geduld immer öfter, wenn ich mich an Gottes Geduld erinnere, die er mir zuteil werden lässt.