Montag, 19. April 2010

Glaube & Licht stellt sich vor

Im Mittelpunkt steht der geistig behinderte Mensch

Glaube und Licht ist eine ökumenische Bewegung. Sie hat Gemeinschaften in 75 Ländern ins Leben gerufen. Den Mittelpunkt dieser Gemeinschaften bilden Menschen mit einer geistigen Behinderung. Sie werden von ihren Familien und Freunden begleitet.

Den Menschen mit einer geistigen Behinderung zeigt Glaube und Licht, dass sie ihren Platz in der christlichen Kirche und menschlichen Gemeinschaft haben und dass sie die wesentliche Botschaft vermitteln können: dass jeder Mensch wichtig und wertvoll ist.

Die Eltern und Angehörigen erleben in den Gemeinschaften von Glaube und Licht die Freude ihrer Kinder, wichtig für die Gesellschaft zu sein und in ihren Fähigkeiten zu wachsen.

Den Freunden bietet Glaube und Licht die Möglichkeit, die behinderten Menschen in ihrer Würde kennenzulernen, sich für sie einzusetzen, sich von ihnen auf neue Wege führen zu lassen und sich von ihrer natürlichen Herzlichkeit und Freude anstecken zu lassen.

Glaube und Licht ist ein eingetragener Verein und von der katholischen Kirche anerkannt. Obwohl die Bewegung aus der katholischen Kirche heraus entstanden ist, gibt es inzwischen in vielen christlichen Kirchen Gemeinschaften, so zum Beispiel katholische, protestantische, anglikanische und orthodoxe Gemeinschaften.

Was geschieht bei den moatlichen Treffen?

Diese Treffen sind für uns:

* Eine Zeit der Begegnung und des Austauschs:
Persönliche Kontakte werden hergestellt, Freuden und Sorgen miteinander geteilt. Manchmal geschieht der Austausch durch Worte, aber auch gemeinsames Tun lässt Freundschaften entstehen und wachsen.


* Eine Zeit des Gebetes:
Biblische Geschichten und Gottes Worte "sprechen" mit Hilfe von gemeinsamen Spielen, Pantomime, Liedern und gemalten Bildern in unsere Zeit und unsere Lebenssituationen. Im Gebet mit- und füreinander können die persönlichen Anliegen und Sorgen ausgesprochen werden. Im Mittelpunkt eines jeden Treffens steht fast immer die gemeinsam gestaltete und gefeierte heilige Messe.

* Eine Zeit des Feierns:
Gemeinsame Lieder, Tänze, Spiele und gemeinsam Kaffee trinken machen Spaß und Freude. Beim Feiern entdecken wir ganz besonders die Begabungen und Fähigkeiten der anderen.


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