Sonntag, 1. August 2010

Gottesdienstordnung für den Monat August

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Wieder beginnt ein neuer Monat. Dieser ist - wie der Juli - ein Ferienmonat. Die Schulkinder haben noch frei bis 1. September und viele Arbeitnehmer, welche im Großherzogtum Luxemburg arbeiten beginnen mit ihrem Urlaub. Nachdem die Sonne im Juli die Urlauber verwöhnt hat, legt sie zur Zeit eine Ruhepause ein, zur Freude derjenigen welche soch hohen Temperaturen wie wir sie im Juli erlebten nicht gerne haben, oder ganz einfach nicht gut vertragen.

Jahrmarkt in Burg Reuland

Der August begann mit einem Sonntag, der vom Wetter her sehr zum Ausgehen einlud. Wolken und Sonne wechselten sich ab, aber es blieb trocken und war bei Temperaturen über 20 Grad sehr angenehm. Ideales Wetter, den Jahrmarkt in Burg Reuland zu besuchen, was denn auch viele taten. Aus der benachbarten Bundesrepublik, aus Luxemburg und der Wallonie, natürlich auch aus dem gesamten deutschsprachigen Gebiet kamen die Besucher angereist. Die Händler hatten sehr ansprechende Stände aufgebaut, das Warenangebot war groß. Für die Unterhaltung sorgte der KGL Musikverein "Burgecho Reulanbd - Lascheid", sowie andere Musikgruppen. Ein Feuerwerk beschloss den Tag. (Alle Fotos vom Markt von Ludwig Wirtzfeld)



Am 15. August feiern wir das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel.

Die Annahme, dass Maria, die Mutter unseres Herrn mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde, gehört zu einer der ältesten Überlieferungen der Kirche.

In vielen Kirchen findet am 15. August nach altem Brauch die Kräuterweihe statt. Sie wird an diesem Tag vorgenommen, weil man den Namen und die Person der Gottesmutter seit altersher mit schönen und wohlriechenden Blumen in Verbindung gebracht hat. Maria trägt den Ehrennamen Blume des Feldes, oder Lilie der Täler. Seit alters her wissen die Menschen, dass von den Kräutern und Blumen des Feldes eine Heilkraft ausgeht. Die Menschen haben das erkannt und sich zu Nutzen gemacht. Ich möchte es einmal so ausdrücken: Sie haben erkannt, dass der Segen Gottes auf diesen Pflanzen liegt. Mit den Blumen bringen wir außerdem die Schönheit der Schöpfung in den Gottesdienst, der so zu einem sommerlichen Fest der Freude wird.

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