Samstag, 30. Oktober 2010

Ein liebevoller Blick und seine Folgen

Es gibt Begegnungen im unserem Leben, die sind so nachhaltig, dass sie unseren weiteren Lebensweg mitbestimmen. Von einer solchen Begegnung hören wir im Evangelium. Der Evangelist Lukas berichtet dort von der Auswirkung der Begegnung Jesu mit dem Oberzöllner Zachäus.

Jesus im Haus des Zöllners Zachäus


Vielleicht haben Sie selbst in einem Beichtgespräch oder in anderen vertraulichen Gesprächen die Erfahrung machen dürfen, wie gut es tut, wie erlösend es sein kann, wenn Ihr Gesprächspartner Ihnen unvoreingenommen und wohlwollend begegnet. Wenn jemand vor ihnen sitzt, der anerkennt, das das Leben brüchig ist, und manche Gelegenheit bietet, schuldig zu werden, etwas falsch zu machen. Jemand der nicht verurteilt und moralisch den Zeigefinger hebt, sondern erst einmal zuhört, nachfragt und verstehen will.


Weil Zachäus in Jesus einem solchen Menschen begegnet ist, hat er sein Leben verändert. Seither er ein Anderer geworden! Die Werte, die im Leben bis dahin wichtig waren, haben sich verschoben. Hier konkret bei Zachäus: Die Gier nach Macht und nach Ansehen und Geld ist dem Bewusstsein gewichen, dass andere viel wervollere Qualitäten unser menschliches Leben tragen wie: Freundschaft, Liebe, Wohlbehagen, Harmonie, Bescheidenheit. So werden plötzlich manche Dinge klein und winzig, die wir bisher als unumstößlich und weltbewegend angesehen haben.


Zachäus ist ein Beispiel für einen Menschen, der diesen Blickwechsel vollzogen hat. Dabei hat er die Hilfe Jesu in Anspruch genommen. Und damit sind wir bei der Kernaussage des heutigen Evangeliums: Jesus vermag zu heilen, vorausgesetzt wir lassen es zu.


Aber wovon will er uns denn heilen? Das kann vieles sein, was er bei uns heilen will. Das kann der übermäßige Egoismus in uns sein, das kann das fremdgehen in der Ehe sein. Das kann jede Form von Sucht sein, Alkoholsucht, Spielsucht, Sexsucht, das kann der Hang zur Lüge sein und vieles mehr.


Wenn Jesus sagt, dass er gekommen ist unsere Krankheiten zu heilen, dann geht es ihm darum uns aufzuzeigen, dass wir uns von Gott getrennt haben und dass es darum gehen muss, diese Trennung wieder aufzuheben, mit Gott wieder ins Reine zu kommen. Denn genau dazu ist ER in diese Welt gekommen! Jesus möchte, dass kein Menschenleben verloren geht.


Ist das nicht wunderbar. Jesus gibt niemanden auf. Jeder ist wertvoll, auch dieser Mann, der als Sünder bekannt war. Jesus hat nicht gesagt: Du musst dein böses Tun erst abstellen, dann erst kann ich zu dir ins Haus kommen. Er hat nicht gesagt, beweise mir erst, dass du es ernst nimmst mit deiner Umkehr. Er hat auch nicht gesagt, du bist zu klein oder du siehst nicht gut aus. Er hat sich auch nicht vom Murren der Umstehenden abhalten lassen, nein, er sagt nur: Zachäus komm herunter, ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.


Das ist eine der schönsten Geschichten der Bibel und sie beschreibt sehr treffend wie unser Gott ist: Jeden von uns schaut er an, auch wenn wir meinen wir seien nicht würdig, angesichts unserer Lebensweise, angesichts unserer Vergangenheit. Zu jedem, jeder von uns sagt er: “Ich möchte heute zu dir nach Hause kommen.” Niemand ist hier, der nicht gut genug ist, niemand ist hier, dessen Lebensgeschichte Jesus abstößt, nein, er sagt es an dieser Evangelienstelle noch einmal sehr deutlich: “Der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.”

Nimm Jesus an, als deinen Retter, nimm ihn an als denjenigen, der dich heilen kann. Sag es ihm, komm Herr, komm Jesus, und sprich: “Herr, ich bin nicht würdig, aber sprich nur ein Wort und meine Seele wird gesund.“ Jesus will in deinem Herzen wohnen, er geht mit dir nach Hause in deine Dunkelheiten. Deine Dunkelheit wird vor seinem Licht verschwinden und er sagt zu dir: Fürchte dich nicht. Glaube nur!


Liebe Christen, das ist unser Vertrauen: der Herr Jesus Christus vermag zu heilen und zu befreien, mehr noch, er will es auch tun für alle, die sich ihm öffnen und ihr Vertrauen ganz auf ihn setzen. Die Geschichte des Zachäus lädt uns ein, mit wachen Sinnen durch unser Leben zu gehen und den Zeitpunkt nicht zu verpassen, an dem Jesus zu uns sagt: „Heute muss ich in deinem Haus zu Gast sein


Zachäus, der Bäumling

Ich sitze im Baum auf einem Ast,

ich bin nur klein und er ist so groß.

Wir tragen beide eine Last,

der Baum trägt mich, ich Sorgen bloß.


Der Baum ist schön, der Baum ist gut,

im Baum zu sitzen macht mir Mut.

Ich meide das Licht und liebe den Schatten,

im Baum, im Schatten will ich sein, und die, die mich gefürchtet hatten,

die stehen unten dichtgedrängt und klein.

Mich im Schatten sieht man nicht,ich sitze allein.


Sie stehen im Licht.

Man liebt mich nicht

und will mich auch nicht sehen

sie verachten mich schlicht,keiner will zu mir stehen.

Ich bin allein so wie ich bin,

allein zu sein macht keinen Sinn.

Wir warten alle auf einen Mann,da vorne kommt er durch die Massen,

es heißt, dass er Leben verändern kann, dann müsste ich ja meinen Schatten verlassen.


Ich will ihn nur sehn, beim vorübergehen.

Der Baum gibt mir Geborgenheit, doch vor meinem Baum hält Jesus an,

er redet von tiefer Veränderbarkeit,ich bin ganz nah an Jesus dran.

Jetzt trifft mich sein Blick, er meint mich, es gibt kein Zurück.

Dann spricht er mich an, mein Versteck ist erkannt,

Jesus selbst hat mich dann bei meinem Namen genannt.


Er holt mich vom Rand in die Mitte hinein,

das muss Gottes Liebe sein.

Reiner Schnebel, in: http://frommechaoten.de/bezirksjugend/impulsecke/balladen.php?i=0502

Freitag, 29. Oktober 2010

Impulse für den Tag, 30. Oktober 2010


Aus der Lesung (1 Kor 2,12):
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist.
Gedanken: Die Welt kann manchmal sehr dunkel sein, und wir sehen nur Angst und Tod um uns. Wir alle spüren manchmal, wie diese Dunkelheit in unser Leben eindringt wie das Meerwasser in einen lecken Schiffsrumpf, wie sie uns nach unten zieht. Aber so dunkel, wie diese Dunkelheit auch ist, ist das Universum voll von Licht.
Alan Wallis Lloyd


Aus dem Evangelium (Lk 17,5): Stärke unseren Glauben!
Gedanken: Wer von uns glaubt? Wer von uns zweifelt? Was für eine Frage! Wenn es so einfach wäre. Glaube ist ja nicht wie ein Goldstück, das ich in der Hand habe oder eben nicht habe. Glaube ist Beziehung zum lebendigen Gott. Diese Beziehung kennt ihre Höhen und Tiefen. Und auch ihre Zweifel. Wie menschliche Beziehung auch. Die Beziehung zu Gott kennt ihre hellen und dunklen Stunden. Wie menschliche Beziehung auch. Die Beziehung zu Gott kann sich entwickeln oder verkümmern. Wie menschliche Beziehung auch. [...] Vielleicht ist das heute die größte Gefährdung des Glaubens: Dass der leise, unaufdringliche Ruf Gottes untergeht. Weil unsere Welt so schrill ist, so laut. Weil sich so vieles Zweitrangiges vordrängt und wichtig macht. Wer aber für den Ruf Gottes offen ist, der findet seinen ganz persönlichen Weg des Glaubens. Der findet seinen Platz in der Kirche. Der entdeckt für sich die Lebensqualität des christlichen Glaubens.
Erzbischof Dr. Werner Thissen, Hamburg


Aus der Lesung (Eph 4,2): Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe
Gedanken: Du bist ein Mensch: Verspritze nicht Schlangengift, dann wirst du dich auch nicht in ein wildes Tier verwandeln. Der Mund ist dir nicht zum Beißen gegeben, sondern damit du die Wunden anderer heilst.
Basilius der Große


Aus der Lesung (1 Kor 3,5):
Was ist denn Apollos? Und was ist Paulus? Ihr seid durch sie zum Glauben gekommen. Sie sind also Diener, jeder, wie der Herr es ihm gegeben hat.

Gedanken:Es sollte gar nicht möglich sein, einen Christen mit einem Menschen dieser Welt zu verwechseln. Sein ganzes Handeln gegenüber jedem Menschen, dem er sich nähert, sollte etwas vorzeigen - etwas, was Jesus getan hätte und was ein Mensch dieser Welt nicht tun würde.
George MacDonald

Mittwoch, 27. Oktober 2010

28. Oktober: Gedenktag der Apostel Simon und Judas


Zwölf Apostel hat Jesus bei ihrem Namen gerufen und sie beauftragt, die Frohe Botschaft zu verkünden. Zwei von ihnen, Simon und Judas, feiern wir heute. Es ist nicht viel, was wir von den beiden wissen. Das Wichtigste aber ist, sie sind Jesus nachgefolgt ohne Wenn und Aber. Sie haben sich von der Begegnung mit ihm ergreifen lassen.


In diesen Tagen ging er auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel. (Es waren) Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot, Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde. (Lk 6,12-19)



In allen Apostelverzeichnissen taucht der Name des Apostels Simon auf. Sein Beiname lautet "Zelotes" (griechisch: der Eiferer), wobei vor allem der Eifer für das jüdische Gesetz gemeint ist.

Der Apostel Judas wird in Joh 14, 22 erwähnt; in den anderen Apostelverzeichnissen (Mt 10, 3 u. Mk 3, 18) wird an seiner Stelle der Name Thaddäus genannt, so dass man annehmen kann, dass dies sein Beiname ist. Jesus spricht zu Judas: Wer mich liebt, der wird mein Word halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. (Joh 14, 23) In diesem Wort wird deutlich, dass die Liebe zu Gott den Weg in die himmlische Heimat bereitet. Die syrische Kirche führt ihren Ursprung auf Judas Thaddäus zurück und verehrt sein Grab in Edessa am oberen Euphrat.

Beide Apostel erlitten den Märtyrertod, nachdem sie gemeinsam in Babylon und Persien das Evangelium verkündigt hatten. Simon starb, indem er mit der Säge zerteilt wurde, Judas wurde mit der Keule erschlagen. Diese Mordwerkzeuge werden auf künstlerischen Darstellungen den Aposteln mitgegeben, woran sie zu erkennen sind.

Jesu Sendung zielt hinein in die Welt, wie wir sie Tag für Tag erfahren. Zu nichts anderem sendet Jesus seine Apostel als zu den Menschen dieser Welt. Jesus konfrontiert sie dabei mit den Grenzen des menschlichen Lebens. Sie sollen sich berühren lassen von den Menschen mit ihren Krankheiten, die sich in vielen Gesichtern zeigt. Diesen Menschen können sie Jesus bringen mit seiner heilenden Kraft. Von ihm können sich alle berühren und heilen lassen. Es gibt keine hoffnungslosen Fälle und hoffnungslosen Situationen. Simon und Judas und die anderen haben in der Schule Jesu gelernt, wie er heilend mit den Kranken umging, sich um die Ausgegrenzten sorgte, Sünder mit Vergebung beschenkte und selbst Tote neu ins Leben rief. Apostolischer Dienst ist von solcher Art. Und vielleicht trauen auch wir uns zu diesem Dienst in der Nachfolge Jesu an den Menschen. Dazu dürfen wir immer neu um die heilende Kraft Jesu bitten und mit ihr die Herzen der Menschen heilend berühren.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Wort Gottes für den Tag, Mittwoch, 27. Oktober 2010.

Über die christliche Familienordnung


Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus. Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.


Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen.


So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos. Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst.


Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. Denn wir sind Glieder seines Leibes. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche. Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann. (Eph 5,21-33)


Vielleicht sind manche in der Lesung bei dem Satz hängengeblieben „Ihr Frauen ordnet euch euren Männern unter, wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau.“ Ist das nicht wieder das negative Bild, das die Bibel und die Kirche von der Frau haben? Aber es lohnt sich, den Text der Lesung weiter zu lesen, dann kann deutlich werden, worum es eigentlich geht. Da heißt es eben dann auch: „Ihr Männer liebet eure Frauen!“ oder „Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib.“ Ein Mann, der auch diese Sätze beherzigt, wird seine Frau nicht wie ein Diktator unterdrücken, sondern mit ihr respektvoll und liebevoll umgehen.

Und auch der erste Satz der Lesung ist bedenkenswert: „Einer ordne sich dem anderen unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus.“ Wo ich nicht nur schaue, dass es mir gut geht, dass ich Vorteile habe, sondern auch das sehe, was mein Mitmensch braucht, damit es ihm gut geht, wo nicht nur meine Wünsche und Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen, sondern auch die meines Mitmenschen, und wo jeder bereit ist, auf den anderen zu achten, da kann menschliches Zusammenleben gelingen.




Wort auf den Weg


Kommt Zeit, kommt Rat.


Die Lebensweisheit unserer Vorfahren

schenke uns heute die nötige Gelassenheit,

Entwicklungsschritte

abzuwarten

und auf Gottes ungeahnte Möglichkeiten zu vertrauen.

Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade


Gedanken über unseren Umgang mit der Zeit

Wie oft klagen wir, dass die Zeit zu rasch vergeht, dass unser Leben dahinschwindet, dass uns die Zeit davon läuft, dass wir Chancen verpasst haben! Und doch vergeuden wir so viel Zeit, schlagen sie tot und vertreiben sie. Und wir träumen von der goldenen Vergangenheit und einer besseren Zukunft. Aber die Zeiger der Zeit lassen sich weder vor- noch zurückdrehen.

Vergangenes können wir nicht wiederherstellen und auch nicht ungeschehen machen. Und über
unsere Zukunft können wir noch nicht verfügen.
Nur das JETZT ist in unsere Entscheidung gelegt. Jetzt ist die Zeit der Gnade. Jetzt ist der Tag der Rettung. Folgende Fragen wollen dazu anregen, darüber nachzudenken, wie verantwortlich wir mit unserer Zeit umgehen:
Was meine ich, wenn ich sage „ich habe keine Zeit“? Was ist mir dann wichtiger? Wofür habe ich dann wohl Zeit? Wie verantwortlich gehe ich mit meiner Arbeitszeit um? Welche Verpflichtungen vernachlässige ich? Warum nehme ich mir nicht die Zeit dazu? Wie gestalte ich meine Freizeit? - Tagtäglich? – Am Wochenende? - Im Urlaub?

Habe ich Zeit für andere?
Weiß ich, wer meine Zuwendung braucht?
Wie viel Zeit schenke ich meiner Familie?
Wie viel Zeit schenke ich den mir anvertrauten Menschen?
Wem müsste ich mehr Zeit, mehr Aufmerksamkeit schenken?
Habe ich Zeit für Gott?
Wieviel Zeit nehme ich mir - für den Gottesdienst?
- für das Gebet?
Wann habe ich zuletzt in der Bibel gelesen?
Denke ich schon einmal daran, dass ich jederzeit sterben könnte?

Alle Menschen haben gleich viel Zeit, denn für jeden hat der Tag 24 Stunden. Trotzdem ist die Einschätzung jedes Einzelnen, wieviel Zeit er hat, doch sehr verschieden, weil jeder die Zeit individuell verschieden nutzen wird oder kann. Wer zu wenig Zeit hat, macht zu viel oder er macht das Falsche oder das Unwichtige. Die einfachste Methode Zeit zu gewinnen, ist deshalb die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört auch NEIN zu sagen.

Sonntag, 24. Oktober 2010

Konzert der Chöre der Gemeinde Burg Reuland am 23. Oktober 2010 in der Pfarrkirche zu Burg Reuland

Am Samstagabend lud der königliche Musikverein "Burgecho" Reuland zum Konzert der Chöre in die St.Stephanus-Pfarrkirche nach Burg Reuland ein. Diese Veranstaltung fand statt im Rahmen der 125 Jahr Feier des Musikvereins. Insgesamt 7 Chöre boten den zahlreichen Zuhörern ein exellentes, abwechslungsreiches Programm.

Die Darbietungen der Chöre wurden durch Einlagen des Nachwuchs-Organisten Daniel Foeteler (13 Jahre) vervollständigt und gekonnt abgerundet. Der Abend endete im Saal Richter-Scholtes wo die Gelegenheit zum Austausch und zur gemütlichen Unterhaltung gegeben war.

Hier nun eine Foto-Nachlese zusammengestellt von Ludwig Wirtzfeld.