Sonntag, 23. Januar 2011

Impuls für den Tag, 24. Januar 2011

Die Freundschaft gehört zu den tragenden Säulen unseres Lebens. „Ein guter Freund, das ist das beste, was es gibt auf der Welt“, so heißt es in einem Schlager. Zu einer gelingenden Freundschaft braucht es ein Gegenüber auf Augenhöhe, ein DU, das mich annimmt und mir zur Seite steht. Solch ein Du will Jesus Christus für uns Menschen sein. Liebe und Vertrauen, Hingabe und Verlässlichkeit bringt er mit ein in diese Freundschaft.

Doch diese Freundschaft kann nur fruchtbar sein, wenn wir unseren Teil dazu beitragen. Manchmal vernachlässigen wir jedoch die Freundschaft mit Jesus, gehen unsere eigenen Wege, bleiben nicht in seiner Liebe und sondern uns ab.
Wie in einer zwischenmenschlichen Freundschaft braucht es auch im Verhältnis zu Jesus Christus ab und an eine klärende Aussprache, eine Versöhnung. Für den heiligen Franz von Sales ( den heutigen Tagesheiligen) war das Sakrament der Buße der Ort, wo wir uns mit Jesus Christus wie mit einem Freund wieder vereinigen und versöhnen. Gibt es in meinem Leben solch ein Ritual, Orte und Zeiten der Aussprache und Versöhnung mit Jesus Christus?

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