Sonntag, 31. Juli 2011

Heiligengedenktage und sonstige Tage im Monat August

Der August wurde nach dem ersten römischen Kaiser Octavian Augustus (= lat. "der Erhabene") benannt. Alte deutsche Namen: Ernting, Ährenmonat, Sichelmonat (die Zeit zum Ernten, Sammeln und Einmachen). Neben dem Erntemonat ist der Monat August auch noch ein Ferienmonat. In Belgien fangen die Kinder noch einen ganzen Monat Ferien vor sich und viele Arbeitnehmer die im benachbarten Luxemburg arbeiten bekommen ihren Jahresurlaub.Wir hoffen alle auf warmes, sonniges Wetter, denn der Monat Juli hat uns nicht gerade damit verwöhnt. Viele Bauernregeln beziehen sich auf den August, der trocken und warm sein sollte, damit die restliche Ernte von Feld und Garten eingebracht werden kann: „Die Nächte kühl, die Tage schwül, so wird's des Erntesegens viel“. Auch der folgende Spruch weiß davon, dass der August ein „Warmer“ sein muss: „August muss Hitze haben, sonst wird des Obstbaums Segen begraben.“

Der „Laurentiustg (10. August) ist vielerorts ein sogenannter „Lostag“. Das heißt, dass das Wetter längere Zeit beständig bleibt, wie es sich an diesem Tag zeigt. So weiß der Volksmund: „Laurentius heiter und gut einen schönen Herbst verheißen tut.“

Als Hundstage sind die Kalendertage vom 23. Juli bis zum 23. August definiert. Das
ist die Bezeichnung für eine Schönwetterperiode, die nach dem Hundsstern Sirius benannt wurde. Der Sirius geht Anfang August mit der Sonne auf und unter. Durch Kalenderreformen liegen diese Tage jetzt zwischen dem 29. Juni und dem 24. August. Die Sonne steht in dieser Zeit in der Nähe des Sirius, den man auch den Hundsstern nennt. Oft treten in dieser Zeit Hitzeperioden auf, der Sommer befindet sich sozusagen in seiner heißesten Phase.
Der August beschert uns in der Kirche eine Reihe Heiligen - Gedenktage.

Wir beginnen am 3. August und wir schauen auf den Apostel Thomas. Für alle Zeit wird er das Etikett "der ungläubige" tragen müssen, obwohl er doch zum felsenfesten
Osterglauben gefunden und ihn der Legende nach bis nach Indien getragen hat. Jedenfalls nennen sich die Christen in Kerala, deren Tradition bis in die Frühzeit der Kirche zurückreicht, bis heute "Thomaschristen". Thomas gestand sich und den anderen seine Zweifel ein. Aber er beließ es nicht dabei, sondern ließ sich von seinen Fragen umtreiben - und fand Aufnahme in der frisch bekehrten Gemeinde. Hier konnte er dann das erlösende "Mein Herr und mein Gott!" sprechen.

Am Tag danach, am 4. August, legt uns der
Heiligenkalender - wie ein Kontrastbild - den Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, ans Herz. Menschlich gesehen hatte man Grund zu glauben, dass er nie ein guter Seelsorger werden kann, aber er erweckte eine verwahrloste Pfarrei und ihre Umgebung zu ungeahntem geistlichem Leben. Er hat vorgelebt, dass selbst eine bis ins Mark verlotterte Kirche reformierbar ist - mit Gottes Kraft und unbeirrtem Glauben! Das macht uns Mut.

Am Dienstag, 9. August feiern wir das Fest der heiligen Edith Stein (1891-1942), Sr. Benedicta a Cruce. Als jüngste von sechs Kindern in Breslau in
eine jüdische Familie geboren, studierte sie in ihrer Heimatstadt Geschichte und Germanistik, dann Philosophie in Göttingen und Freiburg.Schon früh bezeichnete sich die hochbegabte Edith als Atheistin. Bei Edmund Husserl promovierte sie, wurde als Frau jedoch nicht zur Habilitation zugelassen. Von 1922-1933 arbeitete sie als Lehrerin und Dozentin. Ihre leidenschaftliche Suche nach Wahrheit konfrontierte sie auch mit religiösen Fragen. Durch die Schriften der Teresa von Avila fand sie zum Glauben und ließ sich 1922 taufen. Ab 1933 durfte sie nicht mehr als Lehrerin tätig sein. Sie folgte der Sehnsucht ihres Herzens und trat in den Kölner Karmel ein. 1935 legte sie ihre ersten Gelübde ab. 1938 zog sie in den Karmel im niederländischen Echt um. Nachdem die holländischen Bischöfe in einem Hirtenbrief die Verfolgung der Juden angeprangert hatten, wurde sie mit 244 katholischen Juden nach Auschwitz deportiert und dort am 9. August 1942 vergast. 1998 wurde sie heiliggesprochen und (zusammen mit Birgitta von Schweden und Teresa von Avila) zur Patronin Europas ernannt.

Heute sagt Jesus im Evangelium: "Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen" (Mt 18,3). Edith Stein ist diesen Weg der Umkehr zur "Einfalt des Kindes" gegangen.

Donnerstag, 11. August: Die Lesung zum Fest der heiligen Klara (1194-1253) sagt prägnant, was diese Frau bewegt hat, alles zu verlassen: "Ich sehe alles als Verlust an,
weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft" (Phil 3,8).

Ihr Leben übt bis heute große Faszination aus. Sie war eine starke Persönlichkeit mit einer leidenschaftlichen Liebe zu Gott und einer unbeirrbaren Treue zum Armutsideal des
heiligen Franziskus, dem sie seit ihrem 18. Lebensjahr gefolgt ist. Sie hat als erste Frau eine Ordensregel für Frauen geschrieben, die erstaunlich demokratische Züge trägt und die Eigenverantwortlichkeit jeder Schwester betont. Viele Frauen in Europa hörten von ihrer Lebensweise und ließen sich zu derselben Lebensform inspirieren, darunter so glänzende Namen wie Agnes, die Prager Königstochter, oder Elisabeth, die Landgräfin von Thüringen. Fasziniert von ihr war auch Papst Innozenz IV., der sie kurz vor ihrem Tod kennengelernt hatte und schon beim Begräbnis heiligsprechen wollte. Klara war eine mutige Frau und lebte in schwierigen Situationen unbedingtes Gottvertrauen: Als 1420 die Sarazenen Assisi angriffen und im Jahr darauf das kaiserliche Heer die Stadt belagerte, setzte sie das Gebet entgegen - und beide Heere zogen ab.Am 12. August sagt das Evangelium: "Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht. Wer das fassen kann, der fasse es" (Mt 19,12).
Der selige Karl Leisner
,
dessen wir am 12. August gedenken, hat Christus mit seinem ganzen Leben und seiner ganzen Liebe gedient. 1915 am Niederrhein geboren und aufgewachsen, machte er 1934 sein Abitur und trat dann ins Priesterseminar ein. In sein Tagebuch schrieb er: "Christus - du bist meine Leidenschaft!" Der Bischof von Münster machte ihn zum Diözesanjungscharführer. Nach seiner Weihe zum Diakon 1939 stellte man bei ihm Lungentuberkulose fest. Zur Ausheilung kam er in ein Sanatorium im Schwarzwald. Aufgrund einer beiläufigen Bemerkung zum Attentat auf Hitler wurde er dort angezeigt und verhaftet. Vom Freiburger Gefängnis ging es zunächst nach Mannheim, dann ins KZ Sachsenhausen und zuletzt nach Dachau, wo 1942 die Tuberkulose wieder aufbrach. Ein französischer Bischof, der in Dachau interniert war, weihte ihn zum Priester. Am Stephanustag 1944 feierte Karl Leisner seine erste und einzige heilige Messe. Er überlebte das KZ, wurde am 4. Mai 1945 befreit und kam ins Sanatorium Planegg bei München, wo er aber am 12. August 1945 starb. Am 23. Juni 1996 wurde er in Berlin seliggesprochen.15. August - Mariä Himmelfahrt “Hoffentlich geht das gut aus!”, das wünschen wir uns auch für unser ganzes Leben. Dabei geht es nicht nur um Beruf und Gesundheit. Es geht um vielmehr. Das zeigt uns das Fest, das wir heute begehen. Nämlich das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, also bei Gott. Da ist ein Leben an sein Ziel gekommen, es ist gut ausgegangen.

In Maria wird uns ein Mensch vor Augen geführt, die alles gibt, nicht indem sie alles aus sich herausholt, sondern indem sie Gott in sich wirken lässt, ihn ganz und gar in ihr Leben hereinholt. Er macht etwas aus ihr, so dass sie bekennen kann:
Großes hat an mir getan der Mächtige! Siehe von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

Maria - der offene Mensch, wie das Lukas -Evangelium uns vor Augen führt. Sie nimmt das Wort Gottes an, indem sie
vertrauensvoll antwortet: An mir geschehe, wie Du gesagt hast. Wahrscheinlich hat sie auch gedacht: “Hoffentlich geht das gut”. Aber sie hat sich nicht bange machen lassen, sondern hat voll auf Gott vertraut. Durch diese Offenheit kann Gottes Wort in ihr Fleisch werden, Gestalt annehmen, Mensch werden. Mit diesem Auftrag, mit dieser Berufung macht sie sich auf den Weg in das Bergland von Judäa, auf den Pilgerweg ihres Lebens mit seinen Höhen und Tiefen bis hinein in die Nacht des Todes am Karfreitag. Indem sie ihr Lebensschicksal an das ihres Kindes bindet, hat sie auch Teil an seiner Auferstehung, an der Siegesfreude des Ostermorgens. Dadurch erfüllt sich an ihr, was ihr Elisabeth prophezeit: Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Indem Maria vertrauensvoll den Schritt des Glaubens wagt kommt ihr Leben an ein gutes Ziel.

Die heilige Helena, deren wir am 18. August gedenken, ist eine sehr schillernden Gestalt. Auf jeden Fall hat sie dazu beigetragen, dass viele Bewohner des Römischen Reiches sich im Christentum willkommen fühlten. So trifft auf sie der Aufruf des heutigen Evangeliums zu: "Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet ... Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein." Wann und wo genau Helena geboren wurde, ist ungewiss. Fest steht, dass sie aus niederem Stand war und in einer nicht legitimen Ehe zur Gattin des römischen Kaisers Konstantinus I. und Mutter von Konstantin dem Großen wurde. Bevor ihr Mann zum römischen Kaiser gekrönt wurde, verstieß er sie und heiratete Theodora, die Stieftochter des Kaisers Maximinianus. Doch Helena verdrängte Theodora und sicherte ihrem Sohn den Kaiserthron. 312 ließ sie sich taufen und förderte in jeder Hinsicht das sich ausbreitende Christentum, das ihr Sohn 313 im Edikt von Mailand zur Staatsreligion machte. Im Alter von 70 Jahren reiste sie nach Palästina, um die heiligen Stätten ausfindig zu machen und würdig zu gestalten. Dabei soll sie auch das Kreuz Jesu gefunden und nach Rom gebracht haben.
Am 23. August gedenken wir der heiligen Rosa von Lima. Sie ist neben dem hl. Hilarius Kirchenpatron von Maspelt. Rosa wurde als drittes von elf Kindern eines einfachen spanischen Wachmannes in der peruanischen Hauptstadt Lima geboren. Mit 20 Jahren wird sie Dominikaner-Terziarin; ihr Vorbild ist Katharina von Siena, die ebenfalls im "Orden für Weltleute" lebte.

Sie führt ein strenges Büßerleben, um die Schandtaten ihrer spanischen Landsleute an den Indios zu sühnen, betet gerne und hilft gerne: nimmt Dienstboten und Sklaven, die ihre Herrschaften verstoßen hatten, auf, pflegt Kranke, ohne auf ihre Herkunft zu achten: Spanier, Indios, Schwarze, Weiße und Mischlinge. Immer wieder kritisiert sie das Verhalten der Spanier und wird dafür heftig angegriffen. Ein großes Verlangen erfüllt sie, die Botschaft Christi bis in die entfernsteten Gebiete zu tragen. Aber als Frau ist ihr dies damals nicht gestattet. Sie tadelt die Dominikaner, ihre Zeit mit spitzfindigen Disputen zu vertun, statt Tausenden das Evangelium zu verkünden. Und sie macht von Jugend auf mystische Erfahrungen, erlebt tiefe Gottverbundenheit, aber auch finstere Gottesferne.

Am 24. August 1617 stirbt sie mit 32 Jahren. Sechs Jahre später öffnet das von ihr gegründete, erste kontemplative Frauenkloster Südamerikas seine Pforten. 1671 wird Rosa heiliggesprochen und zur Patronin Lateinamerikas und der Philippinen erklärt.

Mittwoch, 24. August: Wir das Fest des Apostels Bartholomäus. Man vermutet, dass er mit Natanael gleichgesetzt werden kann, dessen Berufung das Johannesevangelium (Joh 1,45-50) erzählt. Natanael soll ein Schriftgelehrter oder zumindest Schüler eines Schriftgelehrten gewesen sein. In den Evangelien wird - außer seiner Wahl in die Gruppe der Zwölf - sonst nichts von ihm erzählt. Nach der Auferstehung, so berichtet die Überlieferung, habe Bartholomäus in Indien, Mesopotamien und Armenien das Evangelium verkündet, wo er das Martyrium erlitten habe. Kaiser Otto III. ließ seinen Leichnam nach Rom überführen und auf der Tiberinsel beisetzen.
28. August: Augustinus „Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade“ - dieses bekannte Wort passt ganz besonders zum Tagesheiligen des 28. August. Obwohl durch seine Mutter Monika (Gedenktag 27. August) christlich erzogen, entfremdete er sich dem christlichen Glauben völlig, gehörte zur gnostischen Sekte der Manichäer, einer halbchristlichen Lehre, und suchte Karriere zu machen als Rhetorik-Professor in Mailand.

Nach langem inneren Kampf gab Augustinus, im Alter von 33 Jahren seinen Lehrstuhl der Rhetorik an der Schule von Mailand auf und zog sich im Herbst 386 auf das Landgut des Verecundus, eines Mailänder Kollegen bei Cassiciacum zurück. Dort verbrachte er in Gemeinschaft mit seiner Mutter und einigen Freunden mehrere Monate in fruchtbarer geistiger und seelischer Tätigkeit. Dort lernte er den Bischof Ambrosius kennen, dessen Predigten und Unterweisungen ihn so faszinierten, dass er sich in der Osternacht 387 zusammen mit seinem Sohn Adeodatus und seinem Freund Alypius taufen ließ.

Die Erfahrung des gemeinsamen Lebens mit gleichgesinnten Gottsuchern zu Cassiciacum hatte in ihm die Überzeugung geweckt, daß er berufen sei, in Gebet und Arbeit in klösterlicher Stille Christus zu dienen. Mit diesem Ziel vor Augen kehrte er nach Afrika zurück. Doch in Ostia starb seine Mutter. Dadurch verzögerte sich seine Heimkehr ein ganzes Jahr. Er verbrachte dieses Jahr in Rom sehr nutzbringend damit das Klosterleben in Rom kennen zu lernen . Nach seiner Ankunft in Thagaste gegen 388 gründete er mit einigen Freunden auf einem Besitz, den er von seinen Eltern geerbt hatte, eine Gemeinschaft von Laienmönchen. Von Thagaste aus verbreitete sich der Ruf seiner Frömmigkeit und Gelehrsamkeit.

Bei einem Besuch in Hippo Regius (Nordafrika) im Jahre 391 verlangte die dortige Christengemeinde einstimmig, dass er für ihre Geschäfts- und Hafenstadt zum Priester geweiht werde. Er empfing vom bejahrten Bischof Valerius die Priesterweihe und drei Jahre später die Bischofsweihe. Er war zunächst Hilfsbischof des Valerius, nach dessen Tod, wahrscheinlich im Jahre 396, wurde er Bischof von Hippo.

Als hoch verehrter Kirchenvater beeinflusst seine Lehre bis heute die Theologie des gesamten Westens.



Die Heiligen der Kirche sind „Leuchtende Vorbilder“ für uns. Lassen wir sie nicht in den Kirchen verstauben, sondern lassen wir uns inspirieren von ihrem Leben. Jede und jeder von ihnen hat auf seine Weise das Evangelium gelebt.







Die ausführliche Gottesdienstordnung
für den Monat August finden Sie
HIER.

1 Kommentar:

Freiwirtschaftler hat gesagt…

Die Zahl des Tiers

"Woe to you, Oh Earth and Sea,
for the Devil sends the beast with wrath,
because he knows the time is short...
Let him who hath understanding reckon the number of the beast
for it is a human number,
its number is Six hundred and sixty six."

Im Dezember 2008 wurde die "heilige katholische Kirche" darüber informiert, dass allein durch die schnellstmögliche Verwirklichung der echten Sozialen Marktwirtschaft (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus), die bereits 1916 in dem makroökonomischen Grundlagenwerk "Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld" von dem Sozialphilosophen Silvio Gesell vollständig und widerspruchsfrei beschrieben wurde, die "Finanzkrise" zu beenden ist, und dass es sich bei diesem eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation um nichts anderes handelt, als das von dem Propheten Jesus von Nazareth vorhergesagte "Königreich des Vaters":

http://www.deweles.de/files/benedikt_081202.pdf

Im Januar 2009 folgten die "7 Siegel der Apokalypse" (Enthüllung) mit dem Hinweis, dass bis zum 1. Januar 2010 etwa 10 Millionen Kinder aufgrund der systemischen Ungerechtigkeit der Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz (die in Genesis 3,1-24 beschriebene Erbsünde) verhungern würden, und dass allein die offizielle Ankündigung des "Himmels auf Erden" (Nachfrage äquivalent Angebot) hinreichend ist, um das Elend zu beenden:

http://www.deweles.de/files/benedikt_090112.pdf

Außer einer nichtssagenden Eingangsbestätigung des Vatikans erfolgte keine Reaktion:

http://www.deweles.de/files/vatikan_090131_1.pdf

Mittlerweile sind seit Februar 2009 über 27 Millionen Kinder verhungert, die Weltwirtschaft steht ganz kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch (globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon),…

http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/der-bevorstehende-crash.html

…und bis zum Ende des Maya-Kalenders, der nicht, wie viele noch immer glauben, im Dezember 2012, sondern am 28. Oktober 2011 endet, verbleiben, vom 1. Januar 2010 an gerechnet, genau 666 Tage!

Die "Schlange" ist ein vorantikes Symbol für die Sparsamkeit:
http://www.youtube.com/watch?v=HlSidenJ5-E