Sonntag, 30. Oktober 2011

Feste und Gedenktage im Monat November / Gottesdienstordnung

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Der Monat November ist der elfte Monat im Kalenderjahr. Ob er mehr Einfluss auf das Wohlbefinden der Menschen hat ist unklar. Allerdings ist es bekannt, dass es ab November mehr Depressionen gibt. Das hat damit zu tun, dass die Tage kürzer sind, weniger Tages- und Sonnenlicht vorhanden ist.

Bevor wir uns dem Monat November zuwenden schauen wir aber noch auf den 31. Oktober, auf Halloween.


 
Halloween ist das Fest der leuchtenden Kürbisköpfe und Gruselpartys, hat aber auch christliche Anknüpfungspunkte. Es wird in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert. In den USA ist dieses Herbstbrauchtum beliebt wie der Karneval im Rheinland; zunehmend erobert Halloween den europäischen Kontinent. Dort liegen auch die Ursprünge des Festes, das auf einen zwei Jahrtausende alten heidnischen Brauch zurückgeht. Ursprünglich feierten die keltischen Druiden dabei das Ende des Sommers. Halloween ist auch ein Beispiel für den Umgang der Kirche mit vorchristlichen Bräuchen. Statt heidnische Feste einfach abzuschaffen, christianisierte die Kirche den Brauch im neunten Jahrhundert und bezeichnete das Druidenfest als „All Hallows Eve“, den Abend vor Allerheiligen. Die Iren, die Mitte des 19. Jahrhunderts ihr Land wegen Hungersnöten verließen, machten das Fest in den USA populär. (kna)


Der Monat November  
gilt im Kirchenjahr als ein Monat der Besinnung und des Gedenkens.


Allerheiligen gedenkt die römisch-katholische Kirche aller ihrer Heiligen, dieser Gedenktag wird immer am 1. November begangen.







Darauf folgt am 2. November Allerseelen, an dem die römisch-katholische Kirche der Verstorbenen gedenkt.




 

Der 11. November ist der sog. Martinstag, ein Festtag der römisch-katholischen Kirche, zu Ehren ihres Heiligen Martin von Tours. 







Ebenfalls am 11.11. um 11:11:11 Uhr wird die neue Kampagne im Karneval ausgerufen.









Der Volkstrauertag  wird immer zwei Sonntage vor dem 1. Advent begangen und ist der Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten der beiden Weltkriege. 



Am Mittwoch zwischen Volkstrauertag und Totensonntag liegt der Buß- und Bettag. Ein Feiertag der evangelischen Kirche, an welchem man sich wieder mehr Gott zuwenden soll. Einen Sonntag vor dem 1. Advent liegt der Totensonntag, an dem die evangelische Kirche der Verstorbenen gedenkt. Die katholische Kirche feiert an diesem Tag den Christkönigssonntag.


Der 1. Advent liegt in vier von sieben Fällen im November (Dieses Jahr am 27. November). Mit dem 1. Advent beginnt die Adventszeit und das Warten auf Weihnachten. (Quelle Wikipedia)



Die Gottesdienstordnung des Pfarrverbands Reuland,
für den Monat November,
finden Sie HIER

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