Samstag, 14. April 2012

„Die vernachlässigten Mitglieder der Kirche wahrnehmen!“


Deutliche Worte zur Situation der Kirche Heute

Eine Ordensfrau fand am Donnerstag deutliche Worte für die Situation der Kirche in Italien, und über Italien hinaus. Schwester Elena Bosetti von den „Pastorelle“-Schwestern hielt bei einem großen Kongress der nordostitalienischen Bistümer vor fast 600 Delegierten die einleitende Meditation. Dabei forderte die Bibelwissenschaftlerin, die jahrelang im ersten staatlichen Fernsehprogramm eine Samstagnachmittag-Sendung hatte, die Kirche müsse endlich die veränderten Realitäten zur Kenntnis nehmen.

„Wenn wir wirklich hören wollen, was der Geist den Gemeinden sagt, dann können wir uns an das Religions-Observatorium der drei Venetien halten. Das stellt in seiner neuesten Studie zwar eine starke Nachfrage nach Spiritualität fest, gleichzeitig aber auch eine immer größere Entfernung junger Menschen von der Kirche. Und auch, wenn wir uns hier auf dem Kongress umschauen, sehen wir praktisch keine jungen Leute, sondern nur erwachsene oder ältere Menschen, die die Bistümer repräsentieren. Unsere Zukunft, die jungen Leute, ist hier also fast gar nicht vertreten! Es geht längst nicht mehr darum, junge Leute irgendwie in die Kirche zu integrieren, die sind nämlich längst weg. Wir schaffen es nicht mehr, ihnen eine gute Nachricht zu vermitteln. Aber wer verliebt ist und von Freude redet, der kann doch nicht mit einem Karfreitags-Gesicht herumlaufen!“

Mit Nachdruck rief Schwester Elena im Kongresszentrum von Grado bei Triest die Kirche dazu auf, Frauen endlich den ihnen gebührenden Platz einzuräumen.

„Es ist logisch, dass Frauen, die akademisch auf einem gewissen Stand sind und die etwas erreichen können in der Welt der Kultur, der Gesellschaft oder der Wirtschaft, sich in der Kirche eingeengt fühlen. In der Kirche bekommen wir immer nur zu hören: Das Priesteramt ist nichts für Frauen. Ach hören wir doch endlich auf mit diesem Slogan! Es ist doch gar nicht so, als wollten alle Frauen in der Kirche unbedingt Diakonin oder Priesterin werden. Aber wir sollten doch wenigstens den weiblichen Teil wahrnehmen! Gott hat schließlich den Menschen als Mann und Frau erschaffen, und so – als Mann und Frau – ist der Mensch Gottes Abbild. Mir geht es überhaupt nicht darum, das Priesteramt für Frauen zu fordern: Ich will gar keine Polemik. Aber warum kann es zum Beispiel bei der Ausbildung künftiger Priester und auch Bischöfe in den Seminaren keinen Beitrag auch von Frauen geben? Ohne das gibt es doch gar keine Aussicht auf eine Änderung!“

Der Kongress der nordostitalienischen Bistümer geht am Sonntag mit einer Messe in der frühchristlichen Basilika von Aquileia zu Ende.

Freitag, 13. April 2012

Wort Gottes für den Tag, Samstag, 14. April


Ein unglaubliches Ereignis ...

Wenn Menschen sich nach langer Trennung plötzlich wiedersehen, trauen sie ihren Augen nicht „Bist du es wirklich?“, heißt es dann. „Komm, lass dich anfassen!“ Als nach dem letzten Krieg erst Jahre später Gefangene heimkehrten, kam das Wiedersehen den Angehörigen vor wie ein Traum. Erst als sie den Heimgekehrten in ihre Arme schlossen, waren sie sich sicher, dass es Wirklichkeit war. Auch die Jünger trauten ihren Augen nicht, als Jesus nach seinem Tod plötzlich vor ihnen stand. Sie glaubten, einen Geist zu sehen.

Jesus forderte sie auf, ihn anzufassen. Der Tastsinn erfasst oft mehr, als Augen sehen und Ohren hören. Nicht umsonst sprechen wir von „Begreifen“, wenn wir „Verstehen“ meinen. Jesu Auferstehung war mit den Händen zu greifen. Schließlich aß Jesus vor ihren Augen. Da waren die Jünger sich sicher: Jesus lebt mit Leib und Seele.

Manchmal zweifeln Leute an der Auferstehung. Sie sagen: „Es ist noch keiner wiedergekommen.“ Doch das stimmt nicht. Einer ist wiedergekommen und den Jüngern erschienen. Maria von Magdala, die Emmausjünger und die Apostel haben den auferstandenen Christus gesehen. Leicht war es auch für sie nicht, ihren Augen zu trauen. Jesus musste sie förmlich von ihrem Unglauben befreien.

 

Donnerstag, 12. April 2012

„Und führe zusammen, was getrennt ist“.


An diesem Freitag beginnt in Trier die erste Heilig-Rock-Wallfahrt dieses Jahrtausends. 117.000 Pilger, darunter 270 Fußpilgergruppen und 120 Fahrrad-Gruppen haben sich bereits angemeldet. Ausländische Besucher werden unter anderem aus Brasilien, Korea, Vietnam, Bolivien, den Philippinen oder Georgien kommen. Bischof Stefan Ackermann freut sich vor allem über das große Engagement von Ehrenamtlichen in den kommenden Wallfahrtswochen. Und er kündigt an: „Wir machen keine Reliquienschau, wir beten kein antikes Tuch an, sondern wir nehmen das als Hinweis darauf, dass Christus im Mittelpunkt steht.“


Mit diesem Ansatz hat Bischof Ackermann – und das ist eine Premiere – auch die
evangelische Kirche in Deutschland, kurz EKD, für eine Beteiligung an der Wallfahrt gewonnen. Schon in der Alten Kirche galt der Leibrock Jesu, der nach Evangeliendarstellung aus einem Stück war, als Symbol für die eine, ungeteilte Kirche. Der „Tag der Ökumene“ am 5. Mai wird wohl ein Höhepunkt der Heilig-Rock-Tage. Nikolaus Schneider, der Ratsvorsitzende der EKD, sagt: „Jenseits all unserer theologischen Differenzen müssen wir doch auch unsere Gemeinsamkeiten spüren und erleben – und das geht durch gemeinsames Pilgern, gemeinsames Singen, gemeinsames Beten. Es ist ein wunderbares ökumenisches Miteinander!“

Er persönlich hätte sich mehr „inneren Freiraum“ zur Vorbereitung auf die Wallfahrt gewünscht, räumte Bischof Ackermann ein. Die letzten Wochen seien eben sehr von den Diskussionen über den Umgang der katholischen Kirche mit der Thematik der sexualisierten Gewalt geprägt gewesen. Er hoffe, dass dieses Thema die Wallfahrt nicht überschatten werde. Allerdings werde das Thema auch während der Wallfahrt nicht verschwiegen werden, vielmehr werde es über die Fürbitten Eingang in die Gottesdienste finden.
(rv 12.04.2012 sk)

Dienstag, 10. April 2012

Jesus im Alltag finden


Wir haben Ostern gefeiert, die Auferstehung Jesu. Der Werktag hat uns wieder. Die Frage ist, ob die Auferstehung Jesu etwas mit unserem Leben im Alltag zu tun hat. Auffällig ist, dass Jesus nach seiner Auferstehung die Welt nicht verlässt. Er geht nach Galiläa. „Dort werden sie mich sehen“ (Mt 28,10), sagt er. Jesus geht dorthin, wo er die meiste Zeit seines Lebens verbracht hat. Er kehrt in den Alltag zurück, in seinen und den der Jünger.

In Galiläa, wo viele arme und verachtete Leute leben und die graue Wirklichkeit des Alltags herrscht, offenbart er sich den Jüngern. Auch wenn Jesus nach der Auferstehung in einer neuen Wirklichkeit lebt, sieht er doch nicht von unserem Alltagsleben ab, im Gegenteil: Jesus lebt mitten unter uns Menschen als Heiland der Welt. Er hat den Jüngern gesagt „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,20).

Mit den Jüngern sind auch wir aufgefordert, in unser „Galiläa“ zu gehen, in unseren Alltag, um dort Jesus zu finden und uns mit ihm den Armen und Verlassenen, den Trauernden, den Kranken, den Wohnungslosen zu zuwenden. Ostern entfernt uns nicht von den Menschen in Not, sondern führt uns zu ihnen. Auferstehung ist hier und heute.  



Osterwoche: Zeit zum Ausruhen,  zum Meditieren

Ostern ist Zeit, sich zurückzuziehen, die Familie zu besuchen oder Ausflüge in die Natur zu machen. Darüber hinaus ist die Osterwoche aber auch privilegierte Zeit, die Auferstehung zu meditieren. Darauf wies Papst Benedikt XVI. bei seiner Ansprache zum Regina Coeli an diesem Ostermontag hin. Papst Benedikt lud dazu ein, die Osterwoche vor allem dazu zu nutzen, sich der Auferstehung geistlich zu nähern.

„Deswegen ist es in diesen Tagen wichtig, die Berichte der Auferstehung Christi zu lesen, die wir in den vier Evangelien finden. Es handelt sich um Berichte, die in verschiedener Weise die Begegnungen der Jünger mit dem Auferstandenen berichten. Sie erlauben uns so, diesen wunderbaren Augenblick zu meditieren, der die Geschichte verändert hat und der Existenz eines jeden Menschen Sinn gibt.“

Dabei wies der Papst auf die Natur der Berichte hin, sie schilderten nicht die Auferstehung selber. Diese bleibe ein Geheimnis, nicht im Sinn des weniger Realen, aber im Sinn des Verborgenen; jenseits unseres Wissens und Erkennens. Der Papst wies auf ein Element hin, das sich durch alle Berichte der Begegnungen ziehe:

„In allen Evangelien nehmen die Frauen einen großen Raum in den Erzählungen der Erscheinungen des Auferstandenen ein, wie auch schon in denen zum Leiden und Tod Jesu. In jener Zeit hatte in Israel das Zeugnis von Frauen keinen offiziellen oder juristischen Wert, aber die Frauen hatten die Erfahrung einer besonderen Verbindung mit dem Herrn, die grundlegend für das konkrete Leben der christlichen Gemeinschaft ist, und zwar immer, in jeder Epoche, nicht nur zu Beginn des Weges der Kirche.“

Nach der Reise nach Mexiko und Kuba und den anschließenden Feiern der Kar- und Ostertage hatte sich der Papst am Sonntag nach Castelgandolfo zurück gezogen, wo er die Osterwoche verbringen wird. Im Innenhof der Sommerresidenz empfing er Pilger und Besucher zum gemeinsamen Gebet. Danach grüßte und segnete er die einzelnen angereisten Gruppen.

„Die Botschaft von Ostern heißt Hoffnung: Jesus lebt. Er hat die Macht der Sünde und des Todes gebrochen. Der Auferstandene nimmt auch uns hinein in seinen Ostersieg. In der Begegnung mit ihm im Wort und im Sakrament schenkt er uns neues Leben. Euch allen wünsche ich eine gute Osterwoche.“ (rv 09.04.20121 ord)


Sonntag, 8. April 2012

Jesus, der verborgene Weggefährte


Die Begegnung mit dem Auferstandenen auf dem Weg nach Emmaus

Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, sodass sie ihn nicht erkannten.  Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen, und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.

Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.

So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?

Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach Lk 24,13-35).

Wir stellen uns die Apostel und die Jünger Jesu meist als ehrwürdige ältere Herren vor. In Wirklichkeit waren sie sehr jung, so um die Zwanzig. Auch die beiden Emmausjünger. Jesus hatte in ihnen große Hoffnungen geweckt. Eine neue Welt schien sehr nahe, eine Welt, in der Gerechtigkeit herrscht und Friede, wo die Liebe das erste Gebot ist ... Es erinnert mich ein wenig an die Hippy-Bewegung der 1960er Jahre. Frei und ungezwungen hatten sie gelebt, waren mit ihrem Meister, Jesus, durch die Dörfer gezogen, hatten vom Reich Gottes gepredigt, von einer besseren Welt. Sie hatten von dem gelebt, was die Leute ihnen gaben. Ich stelle mir sie als eine fröhliche kleine Truppe vor, die das Leben genossen ohne Leistungsdruck und ganz bestimmt ohne Stress. Einige Leute hatten sich ihnen schon angeschlossen, die auch überzeugt von der Lehre und dem Leben Jesu waren. Und nun ist alles vorbei. Der Traum ist geplatzt wie eine Seifenblase.

Jesus, der diese neue Welt predigte, dem sie gefolgt sind, ist als Verbrecher hingerichtet worden. „Wir hatten so gehofft“, sagen sie voller Bitterkeit. Die Welt bleibt, wie sie immer war, müssen sie nun feststellen: grausam, lieblos. Unsere Träume von einer besseren Welt können wir begraben.


Geht es uns nicht manchmal genauso. Wir haben mit viel Begeisterung und Schwung etwas begonnen, viel erwartet. Und dann ging es so richtig schief. Zwei haben geheiratet. Mit viel gutem Willen haben sie angefangen. Sie wollten aus ihrer Ehe das Beste machen. Ihre Ehe sollte nicht in Trott und Langeweile hineinschlittern. Und dann zeigte sich, dass dies alles unendlich mühsam war. Der Alltag hat die Freude aneinander mehr und mehr aufgefressen. Man reibt sich dauernd aneinander, aber man bleibt noch beieinander - wohl eher aus Gewohnheit. Die Geduld und die Nerven sind am Ende, man findet sich irgendwie damit ab.

Es gibt viele Situationen wo es uns genauso geht wie den beiden jungen Leuten auf dem Weg nach Emmaus. Wir möchten einfach alles hinschmeißen und weglaufen. Vielleicht könnte die Feier der Ostertage in uns genau dasselbe bewirken wie in den beiden, indem Jesus uns Mut zuspricht: Gib nicht zu früh auf! Um Gottes Willen, tu's nicht! Gib deine Ideale nicht auf! Gib dein Bemühen nicht auf, das Bemühen um deine Ehe, um deine Kinder, um die Menschen, das Suchen und Streben nach einer gerechteren, besseren Welt.

Jesus hat sich von seiner Liebe zu den Menschen nicht abbringen lassen, durch nichts. Nie hat er gesagt: Mit dem hat's keinen Zweck mehr. Der hat mich enttäuscht. Der ist für mich gestorben. Nein! Er hat sich nicht zurückgezogen. Er hat sich bis zuletzt für die Menschen eingesetzt. Noch am Kreuz betet er: Vater, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Er wusste: Ich kann mich selbst, ich kann mein Leben verschenken, ohne dass ich dabei zu kurz komme; denn der Vater fängt mich auf. Darum können wir sagen: Fang immer wieder an! Wenn du am Boden liegst - steh wieder auf! Wenn du Menschen abschreiben möchtest - versuch es noch einmal mit ihnen! Wenn du meinst , es geht nicht mehr, dann fang von vorne an. Lass dich nicht zu früh entmutigen. 


Ostern ist nicht umsonst das wichtigste Fest des Kirchenjahres. Nicht Weihnachten und auch nicht der Karfreitag sind die wichtigsten Tage des Jahres sondern der Ostersonntag. Die Auferstehung, das neue Leben ist Geschenk Gottes. Schauen wir die beiden Emmaus-Jünger. Jesus isst mit ihnen. Das heißt: er teilt das Leben mit ihnen. Und er teilt es auch mit uns. Ganz egal, was sich gerade, zur Zeit, in unserem Leben abspielt. Auch wenn es zur Zeit ein wenig chaotisch zugeht in deinem Leben: Die Osterbotschaft sagt dir: Christus geht neben dir her. Auch wenn du es oft nicht merkst. Er ist da, als der verborgene Weggefährte deines Lebens.